So, nachdem ich meinen Jetlag gut überstanden habe, kommen jetzt meine Erlebnisse von meinem dreitägigen New York-Urlaub.
Los ging's am Donnerstag in Washington an der Union station. Von dort aus bin ich mit dem Zug nach New York gefahren. Die Union station ist sehr schön und erinnert fast schon eher an einen Flughafen als an einen Bahnhof. Züge fahren hier auch nicht einfach von Gleisen, sondern das entsprechende Gate wird vor Zugabfahrt bekanntgegeben.
Nach dreieinhalb Stunden Fahrt war ich in New York an der Penn Station angekommen. Also gleich mal raus auf die Straße und... ja... die Häuser sind wirklich hoch... ;)
Als erstes habe ich mir für die Metro eine Karte gekauft, mit der ich die ganze Zeit umsonst mit der Metro fahren konnte.

Das Hostel war wirklich super. Sehr günstig, sehr sauber und viele nette Leute. Und neben einer großen Küche und einer ChilloutZone im Keller eine super Dachterrasse, auf der ich immer jemanden zum Quatschen getroffen habe.

Wie bei jeder Stadtbesichtigung ist es besonders in New York eine gute Idee, die Sehenswürdigkeiten, die man besichtigen möchte, vorher gut zu organisieren. Ich habe meine Sightseeing-Tour auf zwei Touren an zwei Tagen aufgeteilt. Vor Ort habe ich dann spontan die Touren etwas umgestaltet, so dass meine beiden Tage dann so aussahen:
Freitag
0. Beim Deli um die Ecke ein lecker Sandwich holen und auf der Dachterrasse bei herrlichem Sonnenschein frühstücken


1. An der 72. Straße mit der Metro ausgestiegen und ab zum Hudson River


2. Kurz in den Central Park
3. Mit der Metro zum Whitehall Terminal/South Ferry: Mit der Staten Island Ferry nach Staten Island fahren und die Freiheitsstatue auf dem Hinweg sowie die Manhattan-Skyline auf dem Rückweg angucken




Echt lustig, dass ich überall nette Leute getroffen habe. Auf der Rückfahrt mit der Staten Island Ferry habe ich z.B. Aaron kennengelernt, der auch Operations Researchler ist. Beim Skylinefotografieren habe ich mich so prima mit ihm über meine Doktorarbeit unterhalten können. Er meinte aber, dass man nicht jeden Tag auf der SIF nen ORler trifft.

4. Battery Park

5. Wall Street/N.Y. Stock Exchange

6. Ground Zero

7. World Financial Center

8. Woolworth Building und City Hall

9. Über die Brooklyn Bridge laufen, die Booklyn Bridge und die Manhattan Skyline von Brooklyn aus bestaunen



10. Mit der Metro zurück nach Manhattan und nach Chinatown
11. Little Italy
12. Empire State Building bei Nacht. Das war wirklich super! Die Wirkung der ganzen Lichter bei Nacht ist unbeschreiblich. Die 19$ lohnen sich wirklich.

13. Times Square bei Nacht. Auch der Times Square ist bei Nacht ein ganz besonderes Erlebnis.
Samstag
1. Flatiron Building. Leider stand die Sonne gerade etwas ungünstig, als ich da war. Bessere Fotos davon gibt's bei Christian.

2. Madison Square Park
3. Times Square bei Tag -> bei Nacht war cooler


4. Am Columbus Circle in den Time Warner Center auf die Jazz-Ebene (4. Stock): Wunderbarer Blick über den Columbus Circle

5. Rockefeller Center



Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich wohl erst in das Grand Central Terminal gegangen wäre und dann zur Dämmerung hin auf das GE Building, um schöne Fotos machen zu können.
6. 5th avenue und St. Patrick's Cathedral



7. Trump Tower, IBM Building, Sony Building

8. Grand Central Terminal


9. Chrysler Building. Hatte leider schon zu.
10. UN Hauptquartier. Habe ich mir auch nur bei Dunkelheit von außen angeguckt.
Kurzum: Man kann in zwei Tagen sehr viel von New York sehen. Obwohl ich die Metrokarte hatte bin ich auch viel zu Fuß gegangen, um viel von der Stadt mitzubekommen. Die durchnummerierten Straßen helfen sehr bei der Orientierung, aber ein Stadt- und Metroplan macht es einem doch sehr viel leichter. Würde mich sehr freuen, wenn meine Sightseeing-Touren Euch weiterhelfen. Über Verbesserungsvorschläge freue ich mich in den Kommentaren - ebenso über Tipps, was ich mir bei meinem nächsten New York-Aufenthalt anschauen könnte.

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Hi! Ich blogge hier über alle Dinge, die ich als bloggenswert erachte. Das kann dann schonmal eine kunterbunte Mischung werden. :)